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Wie der Blowjob richtig Spaß macht: 7 Tipps für mehr Leidenschaft

Umfragen bestätigen es immer wieder: Für die meisten Männer ist ein guter Blowjob kaum zu übertreffen. Oral verwöhnt zu werden, gehört zu den häufigsten Männerfantasien überhaupt. Wie kannst du deinem Partner dieses Geschenk machen, ihn vor Lust fast in den Wahnsinn treiben und dich dabei gut fühlen? Erfährst du hier. 😊

7 Tipps für den perfekten Blowjob

Was klar sein sollte: Nicht jeder steht auf Blowjobs, weder Frau noch Mann. Klärt das also vorher und findet heraus, wo eure Grenzen sind. Auch die immerwährende Frage „Schlucken oder nicht?“ muss vorher beantwortet werden – sonst verderbt ihr euch im entscheidenden Moment die Stimmung.

Alles geklärt? Dann kann’s losgehen!

Tipp 1: Wecke seine Erwartungen

Viele Männer reagieren besonders stark auf visuelle Reize. Bedeutet: Was er sieht, macht ihn an. Gib ihm also die Gelegenheit, dich zu sehen und sich vorzustellen, was ihn erwartet, noch bevor du mit dem Blowjob anfängst. Führe seinen Penis an deinen Mund, ohne ihn zu berühren, fahre dir selbst mit der Zunge über die Lippen, halte Blickkontakt. Schöne Dessous tragen natürlich noch zusätzlich zu seinem Vergnügen bei.

Vielleicht möchtest du auch ganz langsam mit deinem Spiel beginnen, indem du zunächst nur ganz sachte mit deiner Zungenspitze seine Eichel umkreist und ihn sehen lässt, was du tust. So gehst du sicher, dass er auch in Gedanken vollkommen bei dir ist.

Tipp 2: Sorge für Abwechslung

Manche Männer mögen beim Blowjob immer gleiche Bewegungen, sodass sie sich fallenlassen und zum Höhepunkt kommen können.

Viele Männer finden aber auch Abwechslung total erotisch. Du kannst zwischen Saugen, Lecken, Knabbern und Streichen wechseln, Zunge, Lippen und den gesamten Mund benutzen oder auch zwischen ganz sanfter und harter Stimulation wechseln. Die Eichel ist sehr empfindlich und darf vorsichtig behandelt werden, während du am Schaft schon kräftiger zur Sache gehen darfst.

Tipp 3: Lass es flutschen

Je glitschiger, desto besser! Zum einen hast du weniger Mühe, mit deinem Mund auf und ab zu gleiten, zum anderen erzeugt ein bisschen Glitsch auch Geräusche, die er wahrscheinlich sehr erotisch finden wird. Halte dich also nicht mit dem Speichel zurück und greife gern auch zum Gleitgel.

Tipp 4: Beziehe alles mit ein

Der Penis ist eine einzige große erogene Zone und will komplett verwöhnt werden. Die empfindliche Eichel, der kräftige Schaft, aber auch die Hoden und die Region um den Anus herum – all diese Zonen kannst du in deinen Blowjob mit einbeziehen. Der Geheimtipp ist das Frenulum, das Bändchen, das an der Unterseite der Eichel sitzt und besonders empfindlich ist.

Viele Männer lieben es auch, am Damm (zwischen Hoden und Anus) berührt zu werden. Und natürlich kannst du sowohl Mund als auch Hände nutzen, um überall zugleich zu sein.

Tipp 5: Beobachte ihn

Seine Reaktionen verraten dir schnell, wann du an der richtigen Stelle bist und das Richtige tust. Schweres Atmen, Stöhnen oder Zucken können deine Hinweise sein.

Nicht jeder mag es, sich vom Partner führen zu lassen. Wenn das für dich aber unproblematisch ist, kann er sanft deinen Kopf führen und dir so Richtung und Tempo vorgeben, damit du seine Vorlieben noch besser kennenlernst.

Tipp 6: Zeig ihm deine Lust!

Ein Blowjob macht viel mehr Spaß, wenn du auch wirklich mit Energie und Freude zur Sache gehst. Und natürlich solltest du einen Blowjob überhaupt nur dann anbieten, wenn du dich dafür begeistern kannst. Deine sexuelle Energie überträgt sich auch auf ihn und steigert seine Lust.

Wenn es sich für dich natürlich anfühlt, lass ihn dein Stöhnen hören. Das bringt viele Männer noch mehr in Fahrt.

Tipp 7: Sorge für Aufregung

Mit ein wenig „Sensation Play“ kannst du für noch mehr Spannung und Genuss sorgen. Der Klassiker ist das Pfefferminzbonbon, an dem du lutscht, bevor du mit dem Blowjob beginnst (oder auch mal zwischendurch). Natürlich müsst ihr ausprobieren, ob die Empfindung für ihn nicht zu intensiv ist.

Auch das Spiel mit Wärme und Kälte kann sehr erregend sein. Nimm zum Beispiel einen Schluck heißen Tee, beginne dann mit deinem Blowjob, und wechsle später zu Eiswürfeln über. Auch Sekt oder Selters können prickelnde Erlebnisse auslösen.

Schließlich kannst du auch ein Vakuum erzeugen, indem du seinen Penis fest mit den Lippen umschließt und dann die Luft einsaugst – für viele Männer eine hocherotische Erfahrung.

Und wenn ich Blowjobs nicht mag?

Wie bereits erwähnt: Blowjobs sind nicht jedermanns Sache und du musst selbst herausfinden, ob es sich dabei für dich um ein absolutes Tabu handelt oder ob es nur ein paar Hürden gibt, die du mit guten Tricks überwinden kannst. Ein paar davon zeigen wir dir hier.

Ich muss würgen!

Der Würgereflex ist wichtig und völlig normal. Es wird ausgelöst, wenn etwas zu tief in deinen Hals gerät – und das kann natürlich auch ein Penis sein. Würgen beim Blowjob macht keinem von euch Spaß. Wenn du dennoch „deepthroaten“ willst, kannst du das trainieren. Übe zum Beispiel, die Zahnbürste beim Zähneputzen etwas weiter nach hinten in den Mund zu führen, bis du mit der Zeit weniger würgen musst. Blowjob im Büro

Allerdings: Der empfindlichste Teil des Penis ist die Eichel. Du kannst deinen Partner also sehr glücklich machen, ohne ihn vollständig in den Mund zu nehmen. Zwing dich also zu nichts.

Es schmeckt eklig!

Manche stehen auf Samenflüssigkeit, andere finden den Geschmack doch eher bescheiden. In diesem Fall können Gleitgele oder Kondome mit Geschmack eine Lösung sein. Ein Versuch lohnt sich auf jeden Fall.

Ich fühle mich erniedrigt!

Wenn das ein Thema beim Oralsex ist, ist zwischen euch ganz, ganz viel Kommunikation angesagt. Was geht da vor zwischen euch? Wie behandelt er dich beim Sex? Welche Assoziationen hast du dabei?

Es ist vollkommen möglich (und wichtig!), dass eine Frau sich kraftvoll und selbstsicher fühlt, während sie ihren Partner oral verwöhnt. Ein Blowjob ist ein Geschenk von unglaublicher sexueller Energie – keine Verpflichtung. Ein Gefühl der Erniedrigung schädigt eure Beziehung – es sei denn, ihr führt eine BDSM-Partnerschaft. 😉

Übrigens: Wusstest du schon …

… dass niemand so richtig weiß, warum wir beim Blowjob oft vom „Blasen“ sprechen? Eine Theorie sagt, dass vielleicht die Haltung von Blasinstrumenten (z. B. Flöten) dicht am Mund den Begriff geprägt hat. Aber genau werden wir es wohl nie erfahren. 😉

Hast du noch Tipps für den perfekten Blowjob, die du unserer Community mitteilen möchtest? Dann schreib uns diese in die Kommentare!

 

 

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