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So gelingt eure Fernbeziehung: 5 Tipps für die Liebe auf Distanz

So gelingt eure Fernbeziehung
Eine Fernbeziehung ist oft für beide Partner eine richtige Herausforderung. Da sind Sehnsucht, Lust auf Sex, ein unstillbares Kuschelbedürfnis und die vielen kleinen Alltäglichkeiten, die ihr nicht miteinander teilen könnt. Vielleicht steigt manchmal auch das Misstrauen oder sogar die Eifersucht hoch. Wir zeigen euch, wie ihr damit umgehen könnt und welche 5 Dinge euch wirklich helfen, eure Fernbeziehung mit Liebe, Nähe und Lebensfreude zu füllen. Ihr ahnt es bereits: Die Grundlage für eine erfüllte Fernbeziehung – wie auch für jede andere Art von Beziehung – ist eine gute Kommunikation. Doch in einer Fernbeziehung habt ihr weniger Körperkontakt, könnt seltener beieinander sein, und so wird es noch wichtiger, miteinander zu sprechen. Das brauchen allerdings nicht immer ernste Gespräche nach den besten Kommunikationsregeln zu sein. Auch Spaß haben, necken und Erotik gehören dazu. Hier unsere 5 besten Tipps, mit denen ihr Schwung in eure Fernbeziehung bringt:
  1. Entscheidet, ob und wann ihr zusammenziehen werdet
Warum wir diesen Punkt ganz an den Anfang stellen? Weil die Antwort unheimlich viel Klarheit in eure Beziehung bringt. Seid ihr nur über 6 Monate oder auch zwei Jahre voneinander getrennt? Dann ist ein Ende in Sicht – selbst wenn es lange hin ist – und ihr könnt die Zeit bis dahin als eine Phase betrachten. Diese gilt es mit Leben zu füllen, aber eure Pläne gehen darüber hinaus: gemeinsame Zukunft, vielleicht eine gemeinsame Wohnung oder zumindest zwei Wohnungen in der gleichen Stadt. Wenn ihr dieses Ziel vor Augen habt, fällt alles auf dem Weg dorthin leichter. Paar Braut tragen durchführen Was aber, wenn ihr gar nicht plant, zusammenzuziehen? Auch dann gilt: Eine Beziehung braucht gemeinsame Ziele. Was wollt ihr gemeinsam unternehmen, erleben und für euch schaffen, auch wenn ihr nie zusammenwohnen solltet? Das kann eine Reise um die Welt sein, ein gemeinsames Online-Business, vielleicht sogar ein ganz neues Familienkonzept. Grenzen gibt es keine, doch solche Ziele geben eurer Beziehung eine Zukunft. Sprecht darüber!
  1. Macht klare Regeln aus – und dann lernt, einander zu vertrauen
Eins der größten Themen überhaupt in einer Fernbeziehung ist die Eifersucht. Wie geht ihr damit um, wenn ihr den Verdacht habt, dass euer Partner mehr Zeit mit jemand anderem verbringt als mit euch? Dass da sogar vielleicht „noch mehr“ läuft? Ganz wichtig: Klärt genau, was für euch in der Beziehung okay ist und was nicht. Tanzen gehen mit anderen? Flirten? Auch mal küssen, vielleicht sogar Sex? Welcher Teil macht euch allein als Paar aus und wird mit niemandem sonst geteilt? Je klarer und einiger ihr euch seid, desto weniger kommt es zu Missverständnissen. Der zweite (und für viele schwierigere) Schritt: Vertraut einander. Den Partner ständig auszufragen, an sich zu binden oder gar zu überwachen, funktioniert schon in einer gewöhnlichen Beziehung nicht. Noch schwerer wird es in einer Fernbeziehung: Ein solches Misstrauen frisst ganz schnell an eurer Liebe und bringt den Partner garantiert auf Abstand. Habt das Vertrauen, dass eure Liebe und eure gemeinsam festgelegten Regeln über allem stehen – und dann entspannt euch und genießt die Zeit, die ihr miteinander habt.
  1. Besprecht, wie viel Kontakt ihr braucht und wollt
Für die einen ist es selbstverständlich, jeden Abend zu telefonieren, sich auf Skype und Zoom zu treffen und mindestens die Wochenenden miteinander zu verbringen. Andere genießen die Freiheit, trotz Partner ungebunden zu sein: Sie möchten abends ausgehen, das Wochenende mit Freunden verbringen und sind völlig zufrieden damit, den Partner alle zwei Monate mal zu sehen. Klar, dass es zu Unstimmigkeiten kommt, wenn zwei solche Typen aufeinandertreffen – besonders, wenn sie nicht wissen, was ihrem Partner jeweils wichtig ist! Wenn ein Partner wenig Kontakt sucht, versucht der andere vielleicht, auf Zwang erst recht in Kontakt zu kommen, woraufhin der erste sich noch mehr zurückzieht. Ballon halten Paare Streit vorprogrammiert! Seid also ehrlich mit euren Wünschen und Vorstellungen – aber bemüht euch auch, die eures Partners zu verstehen und mögliche Kompromisse zu finden.
  1. Geht erwachsen mit Streit um
Nun ist es doch passiert: Streit am Telefon und beide haben den Hörer aufgeknallt? Vielleicht dauert die Stille auch schon Tage und keiner findet richtig den Anfang. In einer Fernbeziehung ist Streit doppelt herausfordernd. Denn während es sonst vielleicht gereicht hätte, still die Hand des anderen zu nehmen, sind nun definitiv Worte gefragt. Wenn ihr schon länger zusammenseid, kennt ihr bereits eure Streitmuster. Wer von euch hat sich schon nach einer Stunde wieder abgeregt, wer braucht dafür länger? Wer kann einfach verzeihen, wer möchte die Situation noch einmal ausführlich besprechen? Je besser ihr wisst, wie ihr tickt, desto besser könnt ihr nach einem Streit wieder aufeinander zuzugehen. Was ihr unbedingt vermeiden solltet: tagelanges Schweigen, während dessen ihr euch mit anderen Dingen ablenkt, um nicht an den Partner zu denken. Schafft so bald wie möglich wieder Kontakt, auch wenn es schwerfällt. Wenn gar nichts geht, hilft eine kleine SMS, die zumindest sagt: „Ich brauche noch etwas Zeit. Lass uns morgen in Ruhe darüber reden.“ So signalisiert ihr einander: Ich liebe dich und möchte den Streit klären, aber ich bin gerade noch zu gefühlsgeladen. Das ist eine erwachsene Reaktion, mit der beide etwas anfangen können.
  1. Findet Wege, um eure Sexualität auszuleben
Habt ihr euch für eine monogame Fernbeziehung entschieden? Dann bedeutet das für euch beide, dass ihr einen großen Teil eurer Zeit auf Sex verzichten müsst. Das mag anfangs einfach klingen, doch mit der Zeit kommen vielleicht doch Bedürfnisse hoch. Das ist ganz natürlich, und ihr solltet darauf vorbereitet sein. Wie geht ihr damit um? Schönes Paar Hand in Hand im Bett Hier ein paar Ideen, wie ihr dennoch – weitestgehend gemeinsam – zu einem erfüllten Sexleben kommt:
  • Sorgt dafür, dass Selbstbefriedigung kein Tabu-Thema in eurer Beziehung ist.
  • Bezieht euren Partner mit ein, indem ihr ihm davon erzählt oder ihn sogar dabei zuhören oder zusehen lasst.
  • Wie wäre es mit einem heißen Rollenspiel via Skype?
  • BDSM-Elemente funktionieren auch in einer Fernbeziehung super: Vielleicht darf der Dom entscheiden, wann es wieder Zeit für einen Orgasmus ist … und wie genau dieser zustande kommt.
  • Für Mutige und Verspielte: Tragt tagsüber einen versteckten Analplug, von dem nur euer Partner etwas weiß. Er wird in Gedanken garantiert bei euch sein und die sexuelle Spannung steigt bei beiden!
  • Tauscht heiße Nachrichten über WhatsApp aus und versorgt euch gegenseitig mit Bildern oder sogar Videos.
  • Macht ein gemeinsames Date aus, zu dem jeder für sich selbst intim wird – und in Gedanken ganz fest beim Partner ist.
  • Wenn ihr euch trefft, setzt euch nicht unter Druck, den Sex der letzten Wochen innerhalb von ein paar Stunden nachzuholen. Entscheidet euch lieber für eine achtsame, liebevolle Zeit miteinander, in der alles sein darf und nichts sein muss.
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