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Sklaven und Sklavin bestrafen: 7 Ideen für dein BDSM-Spiel

Sklaven und Sklavin bestrafen

BDSM würde ohne Bestrafungen lange nicht so viel Spaß machen! Schließlich darfst du als guter Dom dafür sorgen, dass deine Befehle auch ausgeführt werden. Aber wie kannst du deinen Sklaven oder deine Sklavin bestrafen, wenn sie doch mal aus der Reihe tanzen? In diesem Artikel findest du alltagstaugliche, ungefährliche Bestrafungen für euer Liebesspiel.

Wozu überhaupt bestrafen? Schließlich geht es doch darum, dass ein Partner sich dem anderen hingibt, und das freiwillig? Stimmt. Und doch: Was wäre ein guter Dom, ohne seine Macht auch hin und wieder zu untermauern? Noch dazu können Bestrafungen beiden Partnern Spaß machen. Erlaubt ist, was beiden gefällt!

Allerdings: Ein wenig Kreativität gehört auch dazu. Hier unsere Anregungen, damit dir die Ideen nicht ausgehen!

Spanking: Gute alte Tradition

Vielleicht die traditionellste Bestrafung überhaupt: Leg deinen Partner übers Knie und lass ihn deine kraftvollen Schläge spüren. Am besten sitzt du dazu auf der Bettkante oder auf dem Sofa, damit du das Gewicht deines Partners gut mit den Beinen abfangen kannst. Besonders peinlich – und damit auch erotisch – wird’s, wenn du deinem Partner die Hose bis zu den Knöcheln hinunterziehst.

Paar bereit für eine Bettaktion

Spanking macht schon mit der bloßen Hand Spaß, doch du hast hier unendlich viele Möglichkeiten, kreativ zu werden. Zum einen mit den Tools: Paddles, Peitschen, Gerten und Handschuhe wirken genauso erotisch wie die nackte Hand. Vielleicht möchtest du deine Sklavin bestrafen, indem du ihr den Rock über den Po nach oben ziehst, oder du lässt deinen männlichen Sub währenddessen einen Analplug tragen.

Auch aus dem Rhythmus kannst du ein Spiel machen: Lass deinen Sub die Schläge zählen oder sogar selbst ankündigen, lass ihn die Zahl der Schläge per Würfel entscheiden oder sammle über einen längeren Zeitraum Marker für jedes Vergehen, sodass dein Sub genau weiß, was ihn am Ende der Woche erwartet …

Figging: Gewürze mal anders

Okay, Analplugs sind ja schon fast Standard. Wie wäre es mit einem Analplug aus Ingwer? Dazu schälst du einfach eine Ingwerwurzel und schnitzt diese dann in die Form eines Analplugs. Wichtig dabei ist, dass ein Ende breit bleibt, damit es nicht auf ungewollte Weise plötzlich „verschwindet“. Übrigens kannst du diese Arbeit natürlich super deinem Sub überlassen, damit er sich schon einmal mental auf das einstellen kann, was folgt.

Der fertige Ingwer-Analplug kann nun eingeführt werden. Wenn er nicht zu groß und außerdem schön feucht ist, besteht dabei kaum Verletzungsgefahr. Figging ist also eine recht sichere BDSM-Praktik. Allerdings deutlich spürbar: Die ätherischen Öle im Ingwer äußern sich sofort in einem scharfen Brennen, das über lange Zeit anhält. Die perfekte Art, deinen Sklaven oder deine Sklavin zu bestrafen.

Figging lässt sich wunderbar mit anderen Bestrafungen kombinieren. Lass deinen Sub zum Beispiel mit seinem neuen Analplug die Hausarbeit verrichten, still in der Ecke stehen oder dir als Möbelstück dienen. Wobei wir schon beim nächsten Punkt wären:

Dein Sub als Möbelstück

Diese Bestrafung ist für viele Subs besonders frustrierend, weil sie nicht deine Aufmerksamkeit bekommen. Als Kleiderhalter oder Fußschemel stehen sie über lange Zeit – vielleicht sogar über Stunden – still herum und warten nur darauf, dass du dich ihnen zuwendest. Doch das tust du erst, wenn dir der Sinn danach steht.

Die erogenen Zonen der Frau

Möchtest du diese Bestrafung intensivieren, lass deinen Sub einige Gegenstände für dich halten oder lege deine Füße auf seinem Rücken ab. Vielleicht möchtest du dein kaltes Glas auf ihm abstellen, während er sich darauf konzentriert, keinen einzigen Tropfen zu verschütten. Und sollte dein Sub doch zu zappelig werden, kannst du mit ein wenig Bondage noch nachhelfen.

Lass dich verwöhnen!

Die Bestrafung deines Subs darf natürlich gern auch dir zugutekommen: Lass dich verwöhnen, aber unter deinen Bedingungen. Binde deinem Sub zum Beispiel die Hände auf dem Rücken zusammen und genieße es, wie er verzweifelt versucht, deinen Anforderungen dennoch gerecht zu werden.

Spannender wird’s mit einem Zeitlimit: Schafft es dein Sub, dich innerhalb einer gesetzten Zeit zum Orgasmus zu bringen? Wenn nicht, warten weitere Bestrafungen – die so gewählt sein sollten, dass sie ihn zu Höchstleistungen antreiben.

Kitzelfolter

Anfangs ist es noch lustig, doch schnell wird das Kitzeln beinahe unerträglich. Damit dein Sub es dennoch erträgt, lohnt sich hier ein Bondage-Set. Sind Hände und Füße gut fixiert, hast du freien Zugriff und dein Sub ist dir vollkommen ausgeliefert. Du selbst bestimmst die Intensität: sanftes Streicheln mit einer Feder oder intensives Kitzeln mit einer Bürste an den Fußsohlen?

Ein BDSM-Abenteuer für Einsteiger

Auch hier ist das Spiel mit einem Timer besonders erotisch. Drei Minuten können unendlich lang sein, wenn dein Sub die Sekunden zählt, während er vor Lachen kaum atmen kann. Ein wenig Vorsicht ist geboten, denn tatsächlich kann unkontrolliertes Lachen zu Atemnot führen. Hab also immer ein Auge auf deinen Sub.

Lass deinen Sub die Strafe selbst bestimmen

Für viele Subs ist das eine wirklich herausfordernde Bestrafung. Zum einen denken sie nicht gern auf „Dom-Art“, zum anderen versuchen sie abzuwägen, was ihr Dom nun von ihnen erwartet. Fällt die Strafe zu sanft aus, ist der Dom womöglich enttäuscht. Entscheiden sie sich für die intensive Variante … nun, dann müssen sie eben auch durch.

Du wirst überrascht sein, wie kreativ dein Sub werden kann. Und vermutlich wählt er eine Strafe, die über das hinausgeht, was du vorhattest. Umso mehr Spaß macht die Umsetzung …

Verbotener Orgasmus

Eine ganz grandiose Art, deinen Sklaven oder deine Sklavin zu bestrafen: Erkläre im Voraus, wie lange er/sie auf den Orgasmus verzichten muss. Stunden? Tage? Besonders gemein wird dieses Spiel, wenn du zwischendurch immer wieder für erotische Momente oder Stimulation sorgst. Oder du bringst deinen Sub dazu, vor deinen Augen zu masturbieren, aber immer nur bis zu dem Punkt, an dem er kurz vorm Orgasmus steht. Dann muss er leider aufhören … und dabei sehr gehorsam sein.

Noch mehr Spaß macht dieses Spiel, wenn du ferngesteuerte Vibratoren einsetzt. Jedes Mal, wenn dein Sub sich gerade von seiner Erregung erholt hat, drückst du auf den Knopf und das Spiel beginnt von vorn … bis du keine Lust mehr darauf hast.

Was sind eure liebsten Methoden, um euren Sklaven oder eure Sklavin zu bestrafen? Wir freuen uns auf eure Kommentare!

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