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Intimrasuren & Intimfrisuren: Das verrät deine Intimrasur über dich

Die Intimrasuren-Trends 2020 sind da: Der Brazilian Cut und der Hollywood Style liegen ganz vorn im Rennen. Was das genau bedeutet, erfährst du in diesem Artikel – ebenso wie ein paar Vermutungen dazu, warum wir uns so rasieren, wie wir es tun. Und damit die Rasur auch gut gelingt, gibt’s außerdem die besten Tipps für eine Intimrasur ohne Pickel und Rötungen dazu.

Intimrasur & Intimfrisur: Was welcher Style über dich aussagt

Okay, die Überschrift ist etwas spaßig gemeint. 😉 Aber vielleicht ist ja doch etwas dran? Wir stellen dir die Top-Intimfrisuren und deren angebliche Bedeutungen vor.

  • Brazilian Cut: Beim Brazilian Cut wird beinah das gesamte Schamhaar entfernt, nur ein schmaler senkrechter Streifen bleibt stehen. Extrem beliebt und pflegeleicht – und so soll auch die Trägerin eher praktisch veranlagt sein. Es darf gern heiß her gehen, aber bitte ohne Schnickschnack. Übrigens: Beim Brazilian komplett werden zusätzlich auch die Haare auf den äußeren Schamlippen entfernt.
  • Hollywood: Der Hollywood-Look ist der Klassiker – hier müssen alle, aber auch wirklich alle Haare im Intimbereich weichen. Dadurch wird die Körperpflege ebenso einfach wie der Oralsex. Wer Hollywood trägt, wünscht sich angeblich einen Partner, der schnell zur Sache kommt und für Befriedigung sorgt.
  • Bikinizone: Wer es nicht mag, dass rechts und links aus dem Bikiniunterteil die Haare hervorschauen, entscheidet sich für eine dreieckige Intimrasur. So ist außerhalb des Höschens nichts zu sehen. Allerdings sagt man der Trägerin nach, dass sie noch nicht voll zu sich steht und beim Sex eher langweilig ist.
  • Natur: Das komplette Gegenteil ist die Natur-Trägerin. Selbstbewusst und authentisch steht sie zu ihrer Weiblichkeit, inklusive aller Haare. Deswegen wird hier auch nichts rasiert oder gestylt. Allerdings entscheiden sich nur etwa 5 % der Frauen für diesen Look.
  • Muster: Die Kreativen entscheiden sich für Muster – am beliebtesten sind Herzchen oder Pfeile. Das erfordert natürlich einiges an Geschick und Experimentierfreude, und so sollen die jeweiligen Trägerinnen auch im Bett besonders kreativ und offen für Neues sein.

Hast du dich wiedererkannt? Hinter dieser Liste steckt natürlich ein großes Augenzwinkern. Neugierig sind wir trotzdem: Passt die Behauptung zu deiner Intimrasur? Lass uns gern einen Kommentar dazu da!

Und wie ist das mit der Intimrasur bei Männern?

Ja, auch die Herren der Schöpfung rasieren sich: Etwa ein Drittel der Männer bevorzugt auch den Intimbereich ohne Haare. Das Schönheitsideal greift also um sich.

Interessanterweise kommt eine Studie der Uni Leipzig zu dem Ergebnis, dass rasierte Männer sozialer sind: In der Studie wurden sowohl Persönlichkeitsmerkmale getestet als auch das Rasurverhalten von Studenten untersucht. Fazit: Männer, die sich regelmäßig an mindestens zwei Körperregionen rasieren, sind insgesamt extrovertierter und geselliger!

Warum überhaupt Intimrasur? Diese Gründe stecken dahinter

In den meisten Fällen ist die Intimrasur nicht nur aufwendig, sondern führt auch zu Hautentzündungen, Rötungen und Pickelchen. Warum also sich diesen Stress antun?

Die gleiche Studie, die wir oben erwähnt haben, stellt ein paar Antworten bereit: Die Befragten gaben an, dass es einerseits um die eigene Attraktivität und das Schönheitsempfinden geht, andererseits die gesellschaftliche Norm eine große Rolle spielt. Auch ein Ausdruck sexueller Emanzipation könnte dahinter stecken, vermuten die Forscher – oder auf der anderen Seite eine Art sexueller Abwehr.

Fazit: Wir wissen es nicht. Jedenfalls liegen Intimrasuren ziemlich im Trend, auch wenn wir der Meinung sind, dass jeder für sich selbst entscheiden sollte, was er mag und was nicht. Wenn für dich Intimrasur einfach dazugehört, dann kommen dir bestimmt unsere Tipps für eine Intimrasur ohne Pickel und Rötungen entgegen:

So gelingt die Intimrasur ohne Pickel und Rötungen

Bei all den tollen Möglichkeiten erfahren viele Frauen und Männer doch schnell: Die Haut im Intimbereich ist extrem empfindlich. Obwohl sich Achseln und Beine noch gut rasieren lassen, entstehen im Intimbereich schnell Rötungen oder die Haut juckt nach dem Rasieren ganz fürchterlich. Diese Tipps helfen, damit die Intimrasur ohne Pickel und Rötungen abläuft:

Vor der Intimrasur

Verwende ein Peeling, bevor du mit der Intimrasur beginnst. Dadurch wird sanft die dünne Hautschicht geöffnet, die sich eventuell über eingewachsenen Härchen gebildet hat – und die sonst beim Rasieren verletzt werden würde. Achte darauf, dass das Peeling für deine Haut gut verträglich und für den Intimbereich geeignet ist. Naturkosmetische Produkte ohne chemische Zusatzstoffe sind eine gute Wahl.

Wenn du deine Haut vor der Intimrasur ein paar Minuten lang mit warmem Wasser abduschst, öffnest du außerdem die Poren, sodass die Haare sich besser abrasieren lassen.

Während der Intimrasur

Besonders wichtig ist, dass du eine scharfe und saubere Klinge für die Intimrasur benutzt. Es gibt Klingen zu kaufen, die bereits mit pflegenden Stoffen (wie zum Beispiel Aloe vera) versehen sind. Zusätzlich solltest du aber auf ein hautfreundliches Duschgel oder einen Rasierschaum für den Intimbereich setzen.

Rasiere grundsätzlich immer mit der Wuchsrichtung der Haare. Wenn du dir allerdings wirklich glatte Haut wünschst, musst du anschließend auch gegen die Wuchsrichtung rasieren. Tu dies ganz vorsichtig, ohne Druck und nur während du die Haut straff hältst. Achte darauf, dass du auf keinen Fall mit der Klinge über Pickelchen rasierst, die eventuell bereits existieren.

Nach der Intimrasur

Pflege deine Haut mit einer feuchtigkeitsspendenden und/oder beruhigenden Lotion, die natürlich ebenfalls für den Intimbereich geeignet sein sollte. Auf jeden Fall sollte das Produkt deiner Wahl parfümfrei sein, gern darf es z. B. Aloe vera oder Urea erhalten. So regeneriert sich deine Haut schnell und übersteht die Intimrasur ganz ohne Pickel und Rötungen!

Intimbehaarung hat auch einen Sinn

Was du bei der Intimrasur trotz allem bedenken solltest: Die Haare erfüllen sogar einen doppelten Zweck. Zum einen verbreiten sie die Sexuallockstoffe, die uns für unseren Partner (auf unbewusster Ebene) attraktiv und anziehend machen. Zum anderen bieten die Haare auch Schutz vor Schmutz und saugen den Schweiß auf. So können Bakterien und Pilze sich weniger gut vermehren – gerade Frauen, die häufig an Pilzinfektionen leiden, sollten also definitiv überlegen, ob die Intimrasur sich lohnt!

Und nun sind wir gespannt auf eure Meinungen: Intimrasur – yay oder nay? Schreibt es uns in die Kommentare!

 

 

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