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Guter Sex, schlechter Sex: Diese 11 Dinge machen den Unterschied

Guter Sex, schlechter Sex main

Ist bei euch im Bett „verkehrsberuhigte Zone“? Oder kommt ihr regelmäßig zusammen – aber ohne zusammen zu kommen? Fast jedes Paar kennt Phasen, in denen es mal weniger heiß hergeht. Und was „guter Sex“ ist, daran scheiden sich die Geister sowieso. Dennoch haben wir uns gefragt: Lässt sich guter Sex definieren? Unsere (fast) allgemeingültigen Highlights findet ihr in diesem Artikel.

1. Guter Sex dreht sich um dich

Das bedeutet: Hol dir beim Sex genau das, was du haben willst. Zeig deinem Partner, was dich glücklich macht und wie er (oder sie) dich immer und immer wieder in den Himmel heben kann. Das macht euch beide an und gibt deinem Partner das Gefühl, dass er ein exzellenter Liebhaber ist – und das finden Männer und Frauen gleichermaßen fantastisch.

2. Guter Sex dreht sich um deinen Partner

Beim Sex ist dein Ego fehl am Platz. Mach es zu deiner Aufgabe, deinen Partner vor Lust ganz verrückt zu machen – ohne die ganze Zeit an dich selbst zu denken.

Das scheint Punkt 1 zu widersprechen? Überhaupt nicht! Wenn du deinem Partner bedingungslos gibst, was er liebt, wird auch er dich glücklich machen wollen. So entsteht für euch beide ein Liebesleben, in dem eure Bedürfnisse befriedigt werden und ihr immer besseren Sex habt.

3. Lust haben oder Lust schaffen

Wenn beide Lust auf Sex haben, ist das schon die halbe Miete. Aber im hektischen Alltag und zwischen Beruf, Familie und Verpflichtungen brennt das Feuer der Leidenschaft eben doch manchmal ganz schön schwach. Also Augen zu und durch?

Eheleben im Bett

Bloß nicht! Nehmt euch lieber die Zeit, überhaupt erstmal beieinander anzukommen. Den Alltag loszulassen. Euch zu berühren. Tauscht eure Fantasien aus oder lasst euch von erotischen Szenen oder Geschichten inspirieren. Erlaubt euch, in Stimmung zu kommen, sonst sitzt ihr am Ende beide völlig frustriert auf dem Sofa.

4. Guter Sex ist zeitloser Sex

Apropos Lust im Alltag: Wenn ihr in Stimmung für den Quickie auf der Waschmaschine seid, während die Kids von draußen an die Badezimmertür hämmern, ist das fantastisch. Für viele Paare ist Zeitdruck allerdings der absolute Stimmungskiller. Also: Schafft euch Zeiten, die nur euch gehören.

Aber Vorsicht: Sex jeden Sonntag um 12 wird auch schnell ätzend. Dann lieber eine „Paarzeit“, in der alles kann, aber nichts muss. Je weniger Druck ihr euch macht, desto eher kommt die Lust dann doch.

5. Das Gedankenkarussell zum Stillstand bringen

Die Rechnungen bezahlen, einen Kuchen für die Schule backen, auf diese eine E-Mail vom Chef antworten – bei solchen Gedanken kommt keine Lust auf. Geht es einem oder beiden von euch häufig so? Dann dürft ihr gemeinsam Methoden entdecken, um dieses Gedankenkarussell zum Stillstand zu bringen.

Musik, Kerzenlicht und ein schön gemachtes Bett sind ein guter Anfang. Eine sanfte Massage wirkt oft Wunder. Oder wie wäre es mit sanftem Streicheln und Streichen über den ganzen Körper? Einem intensiven Zungenkuss zum Start? Seid kreativ und findet eure Lieblingsmethoden.

6. Guter Sex findet regelmäßig statt

Von Lust kommt Lust. Herrscht bei euch gerade eine Flaute, dann fällt es vielleicht zunächst schwer, wieder in Gang zu kommen. Dann jedoch heißt es dranbleiben: Denn wer regelmäßig Sex hat, der trägt die Erinnerung an das letzte Mal immer frisch im Kopf und beginnt ganz automatisch, an heiße Momente mit dem Partner zu denken.

7. Vorstellungen und Realität abgleichen

Die eine Stellung aus dem Porno sah so sexy aus, doch beim Ausprobieren stellt ihr fest, dass sie total unbequem ist? Oder du hattest wirklich Lust, das neu gekaufte Bondage-Set auszuprobieren, doch beim Anlegen der Manschetten fühlst du dich plötzlich nicht mehr wohl? Vorstellung und Realität gehen oft auseinander – gerade beim Sex.

zwischen verschiedenen Rassen Beziehung und Romantik

Wichtig ist jetzt: Bleibt euch treu und sprecht darüber. Vergesst den Gedanken, etwas „dem Partner zuliebe“ durchzuziehen oder weiterzumachen aus Angst vor einem ehrlichen Rückzieher. Wie würdest du dich fühlen, wenn dein Partner dir hinterher gesteht, dass er gar keinen Spaß an der Sache hatte?

8. Miteinander reden

Da wir gerade beim Thema sind: Das durchschnittliche Paar in Deutschland spricht über anderthalb Stunden am Tag miteinander – allerdings entfallen nur wenige Minuten davon auf Themen, die tatsächlich die Partnerschaft betreffen. Kommunikation über guten Sex? Schön wär’s!

Dazu kommt, dass Sex für viele noch immer ein schambehaftetes Thema ist. Darf ich wirklich sagen, was ich mir wünsche? Fühlt mein Partner sich abgewiesen, wenn ich Nein sage? Wie sage ich, dass ich gern etwas Neues ausprobieren möchte? Ja, manchmal fallen solche Gespräche schwer. Aber gerade daraus kann ein aufregendes, immer neues Sexleben entstehen.

Unser Tipp: Wenn das Reden schwerfällt, findet andere Wege. Sprecht miteinander im Dunkeln, schreibt eure Wünsche in Briefe oder zeigt dem Partner schweigend, wie ihr es am liebsten habt.

9. Guter Sex ist abwechslungsreich

Das Gefühl, das ihr vom Verliebtsein kennt? Kommt daher, dass mit dem Partner einfach noch alles neu ist. Ganz so wie am Anfang wird es meistens nicht mehr – aber mit Abwechslung in eurem Sexleben könnt ihr einen Teil davon zurückbringen. Wie wäre es mit einem Ausflug in die Bondage -Welt, mit einer erotischen Prostata-Massage oder neuem Spielzeug (zum Beispiel einem Penisring)?

Fantasien ausleben

10. Fantasien ausleben

Guter Sex heißt auch, die eigenen Fantasien ausleben zu können – am liebsten natürlich mit dem eigenen Partner. Und was, wenn dieser sich so gar nicht darauf einlassen kann? Je nachdem, welche Art von Beziehung ihr führt, sind vielleicht Kompromisse übrig. Welche Fantasien können auch allein ausgelebt werden? Kommt für euch eine offene Beziehung in Betracht oder kann swingen eine Lösung sein, um Neues auszuprobieren? Auch hier steht die ehrliche Kommunikation an oberster Stelle.

11. Guter Sex braucht Übung

Eigentlich total logisch! Wir hinterfragen es nicht, dass wir fünf Jahre studieren oder eine dreijährige Ausbildung machen, bevor wir in einem Job arbeiten dürfen. Oder dass wir 10, 12 oder mehr Jahre Schulbildung hinter uns bringen. Nur in der Beziehung und im Sex wollen wir vom ersten Moment an Experten sein.

Daher unser letzter Tipp für euch: Verabschiedet euch von dem Gedanken, dass ihr von Anfang an Profis sein müsst, und genießt gemeinsam den Weg zu eurem erfüllten, aufregenden Sexleben.

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